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Wie setze ich Slow Motion in meinen Video-aufnahmen am besten ein?


Videotipp Nr. 22: Sloooo Moooo ist soooo cool...

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Slow Motion rockt: Mit Slow Motion Aufnahmen erreichen Sie flüssigere, edlere, zielgerichtetere Bewegungen.

Ab 50 Frames per Second – also 50 Einzelbildern pro Sekunde – sprechen wir von Slow Motion. Die genannte Framerate, die doppelt so viel Information enthält wie ein "normales" Video mit z. B. 25 Frames per Second, ist für alltägliche, nicht zu schnelle Bewegungen gut nutzbar, so z. B. normale Geh-Geschwindigkeiten, auf etwas zeigen, Schulterklopfen, oder ein aufkommendes Lächeln im Gesicht. Damit wirkt alles auf einmal viel edler, viel perfekter. Höhere Framerates, ab 100 Frames per Second, sollten Sie wählen, wenn es die jeweilige schnellere Bewegung von Ihnen verlangt, so z. B. bei Sprüngen, beim Werfen eines Objekts oder wenn sich etwas im freien Fall befindet und von der Kamera eingefangen werden soll. Oft ist alles oberhalb von 120 Frames per Second in Consumer Kameras nicht als Option einstellbar, zumindest nicht mit gleichbleibend hoher Qualität des Videobildes. Hier muss man ggf. auf andere Kameramodelle zurückgreifen. Ganz wichtig bei Slow Motion, da höhere Frame Rates dafür sorgen, dass weniger Licht in die Kamera einfällt: zusätzliches, starkes, sich nah am Objekt befindliches Licht, Licht, Licht!

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